Sport: NBA: Mega-Comeback der Hawks! Top-Seed Sixers nach epischen Einbruch vor dem Aus

NBA: LIVETICKER: Young on fire! Hawks überrollen die Sixers

  NBA: LIVETICKER: Young on fire! Hawks überrollen die Sixers Spiel 7 zwischen den L.A. Clippers und den Dallas Mavericks steht an. Kawhi oder Doncic? Wer kommt weiter? Wir begleiten dies - und bereits ab 19 Uhr Spiel 1 zwischen den Philadelphia 76ers und den Atlanta Hawks - im Liveticker. © Bereitgestellt von SPOX NBA Playoffs im Liveticker: Die Philadelphia 76ers fordern die Atlanta Hawks und anschließend die L.A. Clippers die Dallas Mavericks. Mehr bei SPOX Spox beantwortet User-Fragen zum Lakers-Aus: Können die Lakers nächste Saison wieder um den Titel spielen? | SPOX NBA TalkNBA Playoffs, Western Semifinals Game 1Philaldelphia 76ersAtlanta Hawks1. Viertel27422. Viertel27323.

Die Atlanta Hawks haben dank eines massiven Comebacks einen nicht mehr für möglich gehaltenen Auswärtssieg gefeiert und führen damit in der Serie gegen Top-Seed Philadelphia 76ers mit 3-2. Die Sixers unterlagen nach zwischenzeitlicher 26-Punkte-Führung mit 106:109.

Joel Embiid machte ein starkes Spiel, zum Sieg reichte es aber nicht. © Bereitgestellt von SPOX Joel Embiid machte ein starkes Spiel, zum Sieg reichte es aber nicht.

Überragend war dabei Trae Young, der auf 39 Punkte (10/23 FG, 17/19 FT, 7 Assists) kam und mitverantwortlich war, dass die Gäste einen zwischenzeitlichen 26-Zähler-Rückstand noch in einen Sieg umbiegen konnte. Anführer des Comebacks war aber Lou Williams (15, 7/11 FG, 3 Assists), der zu Beginn des vierten Viertels heiß lief und den Hawks wieder Leben einhauchte.

NBA: Monster-Embiid und ein X-Faktor - Sixers schlagen gegen Atlanta zurück

  NBA: Monster-Embiid und ein X-Faktor - Sixers schlagen gegen Atlanta zurück Die Philadelphia 76ers haben sich gegen die Atlanta Hawks zurückgemeldet und einen 118:102-Sieg in Spiel 2 der Conference Semifinals eingefahren. Joel Embiid ist dabei die alles überragende Figur, hat am Ende aber einen unerwarteten Helfer. © Bereitgestellt von SPOX Joel Embiid (l.) und Trae Young duellieren sich um den Einzug in die Conference Finals. Embiid, der vor der Partie als Zweiter bei der MVP-Wahl ernannt wurde, dominierte das Spiel mit 40 Punkten (13/25 FG, 12/16 FT) und 13 Rebounds, erhielt diesmal aber mehr Unterstützung als in Spiel 1.

Einen starken Auftritt legte auch John Collins (19, 11 Rebounds, 2 Blocks) hin, der neben Young vor allem in Halbzeit eins eine der wenigen verlässlichen Optionen war. Philadelphia hatte in Joel Embiid (37, 12/20 FG, 13 Rebounds, 4 Blocks) und Seth Curry (36, 7/12 Dreier) nur zwei Spieler, die eine zweistellige Punkteausbeute verbuchen konnten. Ben Simmons (8, 2/4 FG, 4/14 FT, 9 Assists) war wieder ein Problem mit seiner schwachen Vorstellung von der Freiwurflinie.

Embiid war vor der Partie mit seinen Knieproblemen fraglich, legte dann aber gut los. Nach fünf Minuten hatte der Center mehr erfolgreiche Field Goals als in Spiel 4 (5:4), attackierte den Korb und räumte auch Clint Capela auf der anderen Seite böse ab. Die Hawks bekamen keinen Zugriff, Young hielt zumindest offensiv dagegen. Atlanta gelangen einfach keine Stops, alles lief für die Gastgeber über Embiid, dessen 17 Zähler für eine 38:24-Führung nach zwölf Minuten sorgten.

NBA: Embiid schwärmt von Korkmaz - Bangen um Green

  NBA: Embiid schwärmt von Korkmaz - Bangen um Green Mit einem überzeugenden 127:111-Erfolg haben sich die Philadelphia 76ers gegen die Atlanta Hawks den Heimvorteil zurückerobert. Bei den Sixers gab es trotz starker Leistungen der Stars einen unverhofften Matchwinner, Sorgen bereitet hingegen Danny Green. © Bereitgestellt von SPOX Die Sixers haben gegen Atlanta die Führung übernommen. Der Veteran musste bereits nach gut acht Minuten aufgrund einer Wadenverletzung das Feld verlassen, in der zweiten Halbzeit kehrte er mit einem speziellen Schuh auf die Sixers-Bank zurück. Eine MRT-Untersuchung soll am Samstag Aufschluss über die Schwere der Blessur bringen.

Sixers führten mit bis zu 26 Punkten

Ohne Embiid blieben die Sixers jedoch knapp vier Minuten ohne Punkte, das Bank-Lineup mit Harris fabrizierte dabei fürchterliche Possessions. Die Gäste verpassten es jedoch, diese Schwächephase besser zu nutzen und holten lediglich 3 Zähler auf. Mit den Startern wandelte sich wieder das Bild, durch einen Dreier von Seth Curry wuchs der Vorsprung auf über 20 Zähler an.

Die Hawks foulten nun Simmons absichtlich, doch auch das fruchtete kaum, weil die Sixers die Offensiv-Rebounds einsammelten. Frust machte sich breit, Capela kassierte nach einem leichten Schlag (und einem massivem Embiid-Flop) ein technisches Foul, Huerter beging mit einem Trikotzupfer gegen Simmons ein völlig unnötiges Clear-Path-Foul. Embiid war weiter nicht zu stoppen, die Hawks waren mit einem 40:62-Rückstand zur Pause gefühlt noch gut bedient.

Besserung trat nicht ein, Huerter und Bogdanovic holten sich fix jeweils das vierte Foul ab. Die Sixers leisteten sich nun aber zu viele Ballverluste (8 im Abschnitt) und hatten weniger Bewegung im Spiel. Lediglich Curry (14 Punkte im Viertel) und Embiid konnten kreieren, der Rest der Sixers kam auf gerade einmal 4 Pünktchen. Und so schmolz der Vorsprung vor dem Schlussabschnitt leicht - entschieden war vor dem Schlussabschnitt noch nichts (87:69).

NBA: Sixers verlieren Starter für mehrere Wochen

  NBA: Sixers verlieren Starter für mehrere Wochen Danny Green hat sich eine Wadenverletzung im Spiel 3 der Philadelphia 76ers gegen die Atlanta Hawks zugezogen und wird damit offenbar zwei bis drei Wochen ausfallen, wie Shams Charania ( The Athletic) berichtet. © Bereitgestellt von SPOX Danny Green hat sich in Spiel 3 gegen die Atlanta Hawks an der Wade verletzt. Green stand knapp vier Minuten auf dem Feld gegen die Hawks in der Nacht von Freitag auf Samstag, bevor er das Spiel verließ und von Matisse Thybulle ersetzt wurde. Green war im Laufe des Spiels mit einem Fußverband an der Seitenline zu sehen.

Lou Williams leitet Mega-Comeback der Hawks ein

Und die Hawks setzten ihren Lauf fort, nach einem Jumper von Williams hatten die Gäste zwölf der letzten 14 Punkte erzielt und dabei vor allem Dwight Howard immer wieder bloßgestellt. Sixers-Coach Rivers reagierte und brachte Embiid schnell zurück, nachdem die Hawks die ersten acht Zähler im vierten Viertel erzielt hatten.

Williams blieb für Atlanta heiß, doch für das Zusammenspiel zwischen Embiid und Curry fanden die Gäste bis Mitte des Abschnitts keine Antwort. Und doch wurde es noch einmal spannend, Embiid versuchte zu sehr, Capela das sechste Foul anzuhängen, Simmons wurde absichtlich an die Linie geschickt. Zwei Minuten vor dem Ende waren es plötzlich nur noch 2 Zähler nach einem Young-Floater, wenig später zog der Hawks-Star das Dreipunktfoul gegen Matisse Thybulle und besorgte die erste Gäste-Führung des Spiels!

Gallinari erhöhte aus dem Post, Curry konnte nicht ausgleichen, doch Philadelphia erhielt nach einem Young-Fehlwurf noch eine Chance. Embiid zog 10 Sekunden vor Schluss ein Foul, vergab aber beide Freiwürfe. Im Anschluss brachte es Atlanta über die Zeit und kann nun in der Nacht auf Samstag in der heimischen State Farm Arena den Einzug in die Conference Finals perfekt machen.

Curry, Maxey Schritt in Spiel 6, um die Sechsersaison Alive

 Curry, Maxey Schritt in Spiel 6, um die Sechsersaison Alive zu halten. Zeigen Sie den -Original-Artikel an, um eingebettete Medien anzuzeigen. Die Philadelphia 76ers leben einen anderen Tag. aus Eliminierung gegen die Atlanta-Hawks auf der Straße nach blasen massive Leads In jedem der letzten beiden Wettbewerbe gelang es den Sixers, einen Victory von 104 bis 99 im Spiel 6 Freitagabend herauszuziehen.

Die wichtigsten Statistiken

Philadelphia 76ers (1) - Atlanta Hawks (5) 106:109 (BOXSCORE), Serie: 2-3

  • 0/12 FG - das war Embiids Ausbeute in der fürchterlichen zweiten Halbzeit von Spiel 4 in Atlanta. Im ersten Viertel dieser Partie waren es dagegen bereits acht verwandelte Würfe - bei acht Versuchen. Entsprechend brummte die Sixers-Offense auf Hochtouren, die Gastgeber trafen 80 Prozent aus dem Feld und leisteten sich nur 3 Ballverluste. Das ergab ein Offensiv-Rating von 158,3.
  • 3 Assists - das war die Ausbeute der Hawks in Halbzeit eins. Atlanta gelang fast überhaupt nichts, der Großteil der Offense bestand aus Einzelaktionen von Young, Collins und Gallinari. Die Schützen waren komplett kalt (3/12 Dreier), insbesondere Huerter und Bogdan Bogdanovic, die zu allem Überfluss auch bereits je 3 Fouls eingesammelt hatten.
  • Hack-a-Ben bleibt ein Thema. Vor der Partie hatte Simmons in den Playoffs gerade einmal 36 Prozent von der Linie getroffen, durch das heutige Spiel wurde die Quote sogar noch mieser. Es erinnerte schon ein wenig an die Zeiten von Markelle Fultz, als die Philly-Fans einen der wenigen Treffer frenetisch bejubelten. Die schlechteste Freiwurfquote in einer Postseason gehört übrigens Ben Wallace, der für die Pistons 2006 nur 32 Prozent traf. Es führte jedenfalls dazu, dass Rivers Simmons tatsächlich in der Schlussphase vom Feld nahm.
  • Für Simmons lief es aber auch ansonsten nicht. Gerade einmal 4 Field Goals versuchte der Australier, aber nicht nur er war komplett harmlos. Nach der Pause traf kein Sixer einen Wurf, der nicht Embiid oder Curry hieß (0/11 FG). Die Sixers blieben zudem die letzten 6:25 Minuten ohne einen einzigen Treffer aus dem Feld.

Sixers vs. Hawks: Die Stimmen zum Spiel

Doc Rivers (Head Coach Sixers): "Wir werden für ein Spiel 7 nach Philadelphia zurückkommen, ich glaube daran. Wir hatten schlechte Phasen und haben es uns selbst schwer gemacht. Nun liegt es an uns, dass wir uns zusammenreißen und für Spiel 6 bereit sind."

NBA: Sixers-Debakel! Hawks entscheiden Spiel 7 spät und fordern nun Milwaukee

  NBA: Sixers-Debakel! Hawks entscheiden Spiel 7 spät und fordern nun Milwaukee Die Überraschung ist perfekt! Die Atlanta Hawks schicken mit einem 103:96-Sieg in Spiel 7 Top-Seed Philadelphia 76ers in den Urlaub. In einer engen Partie setzten sich die Gäste durch, obwohl Trae Young nicht seinen besten Abend erwischte. © Bereitgestellt von SPOX Die Philadelphia 76ers sind ausgeschieden. Young beendete das Spiel mit 21 Punkten (5/23 FG), 10 Assists und 6 Ballverlusten, lieferte in einer spannenden Schlussphase aber wieder wichtige Plays. Topscorer war dagegen Kevin Huerter, der mit 27 Zählern der Mann des Abends war.

Ben Simmons (Sixers) über seine Freiwürfe: "Ich glaube, dass es ein mentales Problem ist."

Trae Young (Hawks): "Wir haben keinen All-Star, keinen All-Defense-Spieler und auch keinen All-NBA-Spieler, aber wir alle haben das Gefühl, dass wir uns beweisen müssen."

Der Star des Spiels: Lou Williams

Trae Young war natürlich über 48 Minuten die treibende Kraft der Gäste, aber das Comeback möglich machte erst Williams, der mit der Bank im vierten Viertel die Hawks überhaupt erst wieder in die Position brachte, noch an den Sieg zu glauben. 13 seiner 15 Zähler erzielte Sweet Lou im Schlussabschnitt und bewies einmal mehr, dass er auch im hohen Alter noch eine der besten Mikrowellen der NBA ist.

Der Flop des Spiels: Alle Sixers minus Embiid und Curry

Alle Sixers-Spieler, die nicht Embiid oder Curry heißen. 38 von 44 Punkten nach der Pause erzielte dieses Duo, vom Rest kam nichts. Dwight Howard verdient sich hier auch eine Erwähnung, ihn attackieren die Hawks immer wieder, wenn er auf dem Feld stand. Weitere Totalausfälle: Tobias Harris (4, 2/11 FG) und Shake Milton (5, 1/5 FG).

Die Szene des Spiels

Es war nicht lange Zeit kein überragendes Spiel von Trae Young, aber der Spielmacher der Hawks hatte immer wieder seine Momente. Unter anderem in Viertel Nummer zwei, als er unter hohem Druck diesen No-Look-Pass über seinen Kopf zum hinter ihm postierten Kevin Huerter schmiss. Bezeichnend für die erste Halbzeit aber: Der Shooting Guard der Hawks setzte den völlig freien Versuch auf den Ring.

Sixers vs. Hawks: Die Serie im Überblick - Stand: 2-3

SpielDatumUhrzeitHeimAuswärtsErgebnis
16. Juni19 UhrSixersHawks124:128
29. Juni1.30 UhrSixersHawks118:102
312. Juni1.30 UhrHawksSixers111:127
415. Juni1.30 UhrHawksSixers103:100
517. Juni1.30 UhrSixersHawks106:109
619. Juni1.30 UhrHawksSixers
7*21. JunitbaSixersHawks

NBA: Statement ohne Giannis! Bucks stehen dank Lopez und Middleton kurz vor den Finals .
Die Milwaukee Bucks sind nur noch einen Sieg vom Einzug in die NBA Finals entfernt. In Spiel 5 gewinnen die Bucks auch ohne den verletzten Giannis Antetokounmpo mit 123:112 und übernehmen die 3-2-Führung in den Ost-Finals. Dabei überragen vor allem zwei Rollenspieler. © Bereitgestellt von SPOX Khris Middleton und die Milwaukee Bucks sichern sich eine 3-2-Führung in den Ost-Finals. Antetokounmpo konnte aufgrund seiner Knieverletzung, die er sich in Spiel 4 zugezogen hatte, nicht mitwirken, dafür sprang ein Bucks-Quartett angeführt von Brook Lopez in die Bresche.

Siehe auch